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«Im Praktikum werde ich nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.»

Sara Fischer, Hochschulpraktikantin Fachstelle Langsamverkehr, Tiefbauamt, Bau- und Verkehrsdirektion.

 

Sara Fischer bereitet Velo-Signaltafeln für die Montage vor.

«Ich bin mitten im Masterstudium, Fachgebiet Geographie. Dafür habe ich mich entschieden, da es sowohl naturräumliche als auch gesellschaftliche Aspekte beinhaltet. Die Wechselwirkungen dieser Prozesse interessieren mich sehr. Zurzeit absolviere ich ein Praktikum in der Fachstelle Langsamverkehr der Bau- und Verkehrsdirektion. Diese befasst sich mit der Mobilität aus eigener Kraft, also beispielsweise mit dem Veloverkehr.

Das Praktikum gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Keine Spur von Langeweile oder Eintönigkeit – ich kann es wirklich empfehlen. Meine Vorgesetzten binden mich aktiv ins operative Tagesgeschäft, in verschiedene Teams und Projekte ein. Auf diese Weise lerne ich, wie die Fachstelle tickt, läuft und funktioniert. Aufgaben aller Art kann ich eigenständig angehen, Lösungsvorschläge einbringen und so täglich neue Erfahrungen sammeln.

Mein Arbeitsalltag startet nicht immer im Büro. Oft geht’s raus an die frische Luft. Zurzeit bin ich mit einem Arbeitskollegen unterwegs, der für die Signalisation der Velofreizeitrouten zuständig ist. Wir montieren Schilder, graben Löcher und setzen Signaltafeln. Velo-Signalisationen sind mir vorher kaum aufgefallen. Jetzt sehe ich die roten Wegweiser überall. Das Arbeitsresultat live und in Farbe zu sehen ist cool und tut gut.

Auch die Arbeitsatmosphäre bei uns ist toll. Wir helfen uns gegenseitig. Dieses Teamgefühl gefällt mir. Es war mir auch möglich, mich kantonsintern im Projektmanagement weiterzubilden – keine Selbstverständlichkeit während eines Praktikums. All dies und noch vieles mehr schätze ich seit Praktikumsbeginn täglich aufs Neue.»

 

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