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«Wertschätzende Zusammenarbeit ist bei uns selbstverständlich.»

Hannes Nösberger studiert Volkswirtschaftslehre und absolviert ein Hochschulpraktikum beim Amt für Wirtschaft in der Fachstelle Personalentwicklung.

Hannes Nösberger ist im Kocherpark, wo er in der Pause neue Energie tankt.

«Ich komme aus St. Antoni im Kanton Freiburg und studiere an der Uni Freiburg Volkswirtschaftslehre. In diesem Fachgebiet schreibe ich zurzeit meine Masterarbeit. Mein Praktikum absolviere ich in Bern beim Amt für Wirtschaft in der Fachstelle Personalentwicklung. Ein anderer Kanton und ein ganz anderes Fachgebiet – für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Ich sehe das als Chance, meinen Horizont zu erweitern.

Als Volkswirtschaftsstudent interessiere ich mich für das wirtschaftspolitische Umfeld. Und der Kanton Bern als Arbeitgeber ist das Bindeglied zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Also schaute ich mich auf dem kantonalen Stellenmarkt nach einer Praktikumsstelle um. Obwohl die Personalentwicklung keine Disziplin der Volkswirtschaftslehre ist, hat mich die Praktikumsstelle in der Personalentwicklung gereizt. Meine Aufgabengebiete sind interessant und abwechslungsreich. Ich habe Kontakt zu vielen Mitarbeitenden und Führungspersonen und Einblick in unterschiedliche Aufgabengebiete. Heute profitiere ich davon, Teil eines Teams zu sein, das am gleichen Strang zieht. Und dank dem breiten, praxisnahen Know-how aller Teammitglieder lerne ich Tag für Tag Neues dazu.

Zurzeit unterstütze ich das HR-Servicecenter und arbeite bei der Vorselektion von Bewerbungen mit. Diese zusätzliche Aufgabe macht meinen Arbeitsalltag noch abwechslungsreicher. Dank der verschiedenen Aufgaben bin ich immer wieder mit Mitarbeitenden und Führungspersonen in Kontakt. Da sie mich von Anfang an direkt in den Arbeitsalltag eingebunden haben und mir respektvoll begegnet sind, fühlte ich mich schon früh als vollwertiges Teammitglied – fachlich wie menschlich einfach gut integriert. Wir pflegen einen offenen und respektvollen Umgang miteinander. Alle sind «per Du». Das gefällt mir. Keine Spur von dem verstaubten Beamtenimage. Das war einmal.»

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