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«Das Praktikum bietet spannende Aufgaben und einen abwechslungsreichen Alltag.»

Aimée Keller hat einen Bachelorabschluss in Natur- und Sozialwissenschaften und absolviert ein Hochschulpraktikum bei Fachstelle Fuss- und Veloverkehr beim Tiefbauamt der Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern.

 

«Mein Hochschulpraktikum beim Kanton Bern ist für mich eine gute Gelegenheit, eine praktische Anwendung für das multidisziplinäre Fachwissen in Natur- und Gesellschaftsthemen zu finden. Die Fachstelle Fuss- und Veloverkehr befasst sich mit zahlreichen Aspekten der aktiven Mobilität, die vom Veloalltag oder Freizeitverkehr, über das Mountainbiken und Wandern bis hin zu historischen Verkehrswegen reichen. Dadurch habe ich beispielsweise gelernt, wie aus einem politischen Vorstoss ein Projekt für eine Velovorrangroute entsteht und wie entschieden wird, wo sich welche Infrastruktur am besten eignet.

Es gibt immer einen Anlass, nach draussen zu gehen, sei es, um ein Velosignal zurecht zu biegen oder ein Projekt auf dem Plan mit den realen Verhältnissen zu vergleichen. Die Gestaltung des öffentlichen Raums unterliegt ausserdem verschiedenen Herausforderungen. Auf der Strasse müssen alle Nutzergruppen berücksichtigt werden, um ihnen einen sicheren Weg zu gewährleisten. Das Jonglieren zwischen den unterschiedlichen Interessen macht den Arbeitsalltag umso spannender.

Mein Team reagiert stets positiv auf meine Fragen, und Überlegungen werden konstruktiv diskutiert. Ich werde aktiv in Prozesse und Projekte eingebunden und komme auch mit Planungsbüros sowie anderen Fachstellen in Kontakt. Dies erweitert meinen Horizont auch in Bezug auf andere Verkehrsthemen.

Zusätzlich ermöglicht mir mein Hochschulpraktikum in der Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern Einblicke in viele unterschiedliche Ämter zu gewinnen, sowie verschiedene Weiterbildungen zu absolvieren. Somit konnte ich mein Arc-GIS-Wissen auffrischen und die Grundlagen des Projektmanagements erlernen. Schliesslich fördern die regelmässigen Mittagessen mit den anderen Hochschulpraktikanten ebenfalls den Wissensaustausch.»

 

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